E-Rechnung 2026 in der Kanzlei: Empfang ist erst der Anfang
E-Rechnungen sind 2026 längst Empfangspflicht. So organisieren Kanzleien Prüfung, Freigabe und GoBD-Ablage ohne XML-Chaos oder Doppelarbeit.
Jurono verbindet Ihr öffentliches Kanzleiprofil, die digitale Mandantenaufnahme und die Aktenbearbeitung in einem System — ohne Medienbruch und ohne Neuerfassung. Weniger Rückfragen, keine doppelte Dateneingabe, mehr sichtbare Mandate.
Die ersten 10 Kanzleien erhalten die Kanzleiplattform 3 Monate kostenlos.
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Ihr Kanzleiprofil zeigt Rechtsgebiete, Sprachen, Standort — synchronisiert mit Jurolib.

„Produktversprechen und tatsächliche Umsetzung bleiben bei mir verbunden.“
Jennifer Eberlei
Gründerin & Produkt
Jennifer Eberlei verantwortet Produkt und Einführung von Jurono persönlich. Von der ersten Bestandsaufnahme bis zum geplanten Einsatz bleiben Produktversprechen, technische Entscheidungen und tatsächliche Umsetzung miteinander verbunden.
Jurono digitalisiert nicht nur das Formular. Jurono verbindet den Weg vor dem Mandat mit der Arbeit nach der Annahme.
Anfrage per E-Mail, Telefon oder allgemeinem Kontaktformular
Interessenten starten in der passenden Anfragestrecke
Zuständigkeit und Rechtsgebiet werden manuell geklärt
Rechtsgebiet und Anliegen sind vorstrukturiert
Fehlende Angaben werden telefonisch oder per E-Mail nachgefordert
Pflichtangaben werden im Intake abgefragt
Dokumente kommen über verschiedene Kanäle
Dokumente sind direkt der Anfrage zugeordnet
Daten werden erneut in der Kanzleisoftware erfasst
Angenommene Daten bleiben im weiteren Vorgang nutzbar
Sichtbarkeit, Mandatsaufnahme und digitale Aktenarbeit greifen ineinander. Der Prozess endet nicht am Kontaktformular.
Ein gepflegtes Kanzleiprofil macht Rechtsgebiete, Sprachen, Standorte und Kontaktwege sichtbar.
Individuelle Intake-Strecken erfassen die Informationen, die Ihre Kanzlei tatsächlich benötigt.
Angenommene Anfragen, Dokumente und Kontaktdaten bleiben für die digitale Vorgangsbearbeitung nutzbar.
Jurono macht technische und organisatorische Grundlagen nachvollziehbar, bevor eine Kanzlei Daten oder Arbeitsabläufe überführt.
Produktive Anbieter werden vor Mandatsdatenverarbeitung im AVV-Anhang verifiziert.
Öffentliche Verbindungen werden über HTTPS/TLS abgesichert.
Zugriffe werden nach Kanzlei, Rolle und Berechtigung begrenzt.
Relevante Vorgänge werden über Audit-Logs dokumentiert.
Aktuelle Einordnungen helfen dabei, Digitalisierung, Sichtbarkeit und Datenschutz vor einer Entscheidung konkret zu bewerten.
E-Rechnungen sind 2026 längst Empfangspflicht. So organisieren Kanzleien Prüfung, Freigabe und GoBD-Ablage ohne XML-Chaos oder Doppelarbeit.
Sie können mit einem kostenfreien Kanzleiprofil beginnen. Plattform-Tarife starten bei 179 € pro Kanzlei und Monat zzgl. USt.
Für Kanzleien, die ihre Sichtbarkeit zunächst ohne internes IT-Projekt verbessern möchten.
Für strukturierte Mandatsanfragen, Intake und die digitale Weiterbearbeitung im Kanzleiteam.
Abhängig von bestehenden Systemen, Datenbestand, Kanzleigröße und gewünschtem Einführungsumfang.
Alle Preise zzgl. USt. Der Aufwand für Einführung oder Migration wird separat und transparent angeboten.
Nein. Jurono kann zunächst mit dem Kanzleiprofil oder einer einzelnen Intake-Strecke eingeführt werden. Eine weitergehende Umstellung wird erst geplant, wenn sie fachlich und organisatorisch sinnvoll ist.
Jurono konkret ansehen
In 20 Minuten zeigen wir, wie eine Anfrage vom Kanzleiprofil über den Intake bis zum strukturierten Vorgang gelangt.
Early Access · Die ersten 10 Kanzleien erhalten die Kanzleiplattform 3 Monate kostenlos