Kanzleiprofil, Jurolib und Intake als ein Akquise-Layer.

Jurono macht Kanzlei-Sichtbarkeit nicht zu SEO-Beratung und Jurolib nicht zu einem losen Verzeichniseintrag. Profil, Ausspielung und richtiger Intake gehören zusammen.

Produktzustand

Profilpflege, Jurolib-Ausspielung, richtiger Intake.

Der Mock zeigt, welche öffentlichen Kanzleidaten kontrolliert werden und welche privaten Mandatsdaten erst im Intake entstehen.

Was das Jurono Kanzleiprofil steuert

Das Kanzleiprofil bündelt die öffentlichen Signale, die Mandanten vor der Anfrage brauchen: Rechtsgebiete, Sprachen, Standorte, Kontaktwege und passende Einstiegspunkte. Die Kanzlei pflegt diese Informationen kontrolliert statt sie in mehreren Oberflächen auseinanderlaufen zu lassen.
  • Rechtsgebiete und Schwerpunkte
  • Sprachen, Standorte und Erreichbarkeit
  • Kontaktpfade in passende Intake-Strecken

Was auf Jurolib erscheint

Jurolib ist die öffentliche Ausspielung des Profils und der Einstieg in den Workflow. Besucher sehen, ob die Kanzlei zu Anliegen, Sprache und Standort passt, und werden nicht nur auf eine allgemeine E-Mail-Adresse verwiesen.

Synchronisierte Daten

Synchronisiert werden öffentliche Profildaten wie Kanzleiname, Kurzbeschreibung, Rechtsgebiete, Sprachen, Standort und Kontaktpfade. Private Falldaten, Dokumente, interne Bewertungen und Mandatsentscheidungen werden nicht öffentlich synchronisiert.

Vom Besucher zum richtigen Intake

Ein Besucher mit arbeitsrechtlichem Anliegen geht aus dem Profil in den passenden Intake. Dort entstehen Sachverhalt, Fristen, Dokumente und Einwilligung als private Anfrage im Kanzlei-Workflow.

Unterschied zu einem klassischen Verzeichnis

Ein klassisches Verzeichnis endet oft beim Profil oder Kontaktlink. Jurono verbindet Jurolib mit Intake und kanzleiseitiger Prüfung, damit Sichtbarkeit nicht vom operativen Erstkontakt getrennt bleibt.

Unterschied zur eigenen Website

Die eigene Website bleibt wichtig für Marke und Inhalte. Jurono ergänzt sie um kontrollierte Profilpflege, Jurolib-Ausspielung und strukturierte Anfragewege, ohne ein Website-Relaunch-Projekt zu verlangen.

Öffentliche und private Grenze

Öffentlich sind die Informationen, die Mandanten zur Auswahl brauchen. Privat sind Sachverhalt, Dokumente, interne Notizen und Entscheidungen der Kanzlei. Diese Grenze ist zentral, weil Sichtbarkeit keine Mandatsdaten veröffentlichen darf.

Nächste Schritte

Starten Sie mit einem kostenlosen Profil-Check oder prüfen Sie die Plattform als verbundenen Layer. Für den operativen Erstkontakt lesen Sie die Digitale Mandatsaufnahme, für Pakete die Preise und für den Produktdurchlauf die Demo.
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